es war einmal an einem spätsommerlichen morgen in bamberg 2016, als die dichterin und literatur- und kunstgeschichtsstudentin san marie noch in ihrem bamberger schlosstürmchen lebte, nachdem sie gerade den (damals) schluderigen dichter und litertur- und philosophiestudenten anton valentin von der straße und der poetryslamgasse (etc.) aufgelesen hatte und sie gemeinsam eben dort erwachten mit der vielleicht etwas verkaterten aber begeisterten idee einen eigenen verlag zu gründen. der name entstand dazu wie parallel aus den zwei stigmata, welche man den beiden und ihrer poetischen leidenschaft entgegenpfefferte: brotlos und provinzkind. anton schrieb es auf einen zettel in kleinbuchstaben, san marie zeichnete einen hut darüber aus zwei dreiecken und einer feder und trotz der genialen idee verfiel die idee in einen siebenjährigen schlaf, bis sie nach diversen studien und reisen und poetischsten und romantischsten abenteuern und abstürzen (veröffentlichungen, vorführungen und lesungen) wieder erwachte. diesmal statt in bamberg in berlin neukölln mit gleichem namen, gleichem logo, gleicher leidenschaft, aber mehr konzept.
